Willkommen beim NABU Goslar

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) setzt sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein und bringt Menschen mit gleichen Interessenschwerpunkten zusammen. Zu unseren Tätigkeitsfeldern gehören neben den praktischen Naturschutzarbeiten auch die gemeinsamen Erkundungen der Natur und Weiterbildungen in Form von regelmäßig stattfindenden Vorträgen.

 

Können Sie sich vorstellen für die Natur hier in Goslar und Umgebung aktiv zu werden, treten Sie gerne mit uns in Verbindung. Gerne informieren wir Sie auch über unsere aktuellen Projekte

 

Unsere Geschäftsstelle ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr offen.

 


Wir suchen neue "Bufdis"!


Veranstaltungen in nächster Zeit:


 

Weitere Infos über die Veranstaltungen finden Sie hier.

 

 

Die NABU-Kreisgruppe Goslar e.V. lädt am 21. November 2019 ab 19 Uhr zu einem Vortrag von Frau Caren Pertl, Nationalpark Harz, über dieVogelwelt im Harz im Haus der Natur in Bad Harzburg ein.

 

 

 

Bad Harzburg Ÿ Beim Vortrag wird sowohl auf einige besondere Arten wie z. B. Schwarzstorch, Ringdrossel oder Raufußkauz, als auch das Vogelmonitoring insgesamt eingegangen. Es werden Ergebnisse aus einzelnen Projekten und langjährigen Erfassungsprogrammen vorgestellt, bei denen neben hauptamtlichen auch sehr viele ehrenamtliche Mitarbeiter mitwirken.

 

Frau Pertl wird uns sicherlich bei allen auftretenden Fragen eine fachlich kompetente Antwort liefern können. Wir freuen uns darauf über das Ergebnis dieser aufwendigen Arbeiten informiert zu werden.

 

 

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Über eine angemessene Spende würden wir uns freuen.

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

 

Der Termin noch einmal auf einen Blick:

Was:                      Vortrag von Frau Caren Pertl, Nationalpark Harz, über die Vogelwelt im Harz

Wann:                  Am Donnerstag, 21. November 2019 ab 19 Uhr.

Wo:                        Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2e, 38667 Bad Harzburg

Veranstalter:     NABU-Kreisgruppe Goslar e.V.

 

 

 

Für Rückfragen:

 

NABU Kreisgruppe Goslar e.V., Redaktion: Wolfgang Moldehn, Tel. 05321 / 4693682,  E-Mail: info@nabu-goslar.de, Petersilienstr. 23, 38640 Goslar

 

Foto: Raufußkauz, Caren Pertl

 


 

 

 

 

 

 

                        Landvolk                    Jägerschaften                                           Arbeitsgemeinschaft der Goslarer

 

    Braunschweiger Land       Goslar / Seesen                                                       Umweltverbände

 

 

 

Gemeinsam laden wir Sie ein zu Vorträgen und zur Diskussion über das Thema:

 

„Wege- und Grabenränder pflegen – was soll beachtet werden?“

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

zum Montag, 25. November 2019 ab 18:00 Uhr laden wir Sie zum genannten Thema in den

 

Astfelder Hof (Athen), Goslarsche Str. 50 in Langelsheim OT Astfeld ein.

 

 

 

Tagesordnung:

 

 

 

Begrüßung

 

Einführung in das Thema                                                                            Jürgen Hirschfeld            Kreislandwirt, Landvolk

 

Moderation                                                                                                      Dr. Gunnar Breustedt   Jägerschaft, Landwirt

 

 

 

Impulsvorträge

 

 

 

Entwicklung und Erhalt artenreicher Feldraine und                         Marcus Polaschegg       Landwirtschaftskammer

 

Gewässerrandstreifen – Rechtliche Rahmenbedingungen                                                           Niedersachsen, Bezirksstelle

 

 und kooperative Ansätze                                                                                                                         Nienburg, Fachgruppe 2, TÖB,

 

Nachhaltige Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung

 

 

 

„Eh-da-Flächen“: Wege- und Grabenränder. Eine                             Dr. Norbert Röder           Thünen-Institut für

 

unterschätzte Chance für die Artenvielfalt!                                                                                        Ländliche Räume des

 

Johann Heinrich von Thünen-Instituts, Bundesforschungs-institut für ländliche Räume,

 

                                                                                                                                                                             Wald und Fischerei

 

Angepasste Pflege für artenreiche Wege- und Grabenränder      Sinja Zieger                       Landschaftspflegeverband                                                         Göttingen

 

 

 

Die im Landkreis Goslar sowie den Städten und Gemeinden zuständigen Mitarbeiter sind ebenfalls herzlich eingeladen, natürlich ebenso die Mitglieder der Natur- und Umweltschutzvereine und -verbände.

 

Neben Christian Scherb, Dr. Friedhart Knolle und Dr. Katrin Klinge haben noch einige weitere Meinungsträger zugesagt. Es wird sicherlich sehr interessant und informativ.

 

Der Gründungsverantwortliche für den in Gründung befindlichen Landschaftspflegeverband Goslar – Sie kennen ihn – wird natürlich auch dabei sein.

 

Wir freuen uns auf Sie und auf eine lebendige und unterhaltsame Diskussionsrunde.

 

 

 

Für die Organisation

 

Ihr / Euer

 

Wolfgang Moldehn

 

 

 

 

 

Wir müssen auch planen!

Bitte melden sie sich an.  Telefon: 05321 4693682 oder 0170 3803985, Mail: info@nabu-goslar.de

 


Harz: Vier Kühe sterben qualvollen Gifttod

Unser aufrichtiges Beileid gild Harzer Rotvieh-Züchter Daniel Morick, der vor kurzem vier seiner Kühe verlor.

Offensichtlich starben sie alle an einer Vergiftung, nachdem sie über den Weidezaun illegal entsorgte Eibenzweige gefressen hatten.

Mehr zum Thema können Sie hier nachlesen.


Diabassteinbruch Huneberg bei Bad Harzburg - 50 ha weitere Naturzerstörung in Planung - BUND und NABU protestieren

Goslar - Bad Harzburg. Die Harzer Pflastersteinbrüche Telge & Eppers planen, den Steinbruchbetrieb am Huneberg um ein neues Abbaufeld mit 50 ha Größe zu erweitern. Das Abbaugebiet liegt aktuell in den Wasserschutzgebieten Bad Harzburg und Granetalsperre und ist im Regionalen Raumordnungsprogramm als Vorranggebiet für Trinkwassergewinnung ausgewiesen.
Dieses Thema stand auf der Tagesordnung des Umweltausschusses des Landkreises Goslar in der letzten Woche.
Schon heute ist der Steinbruch einer der flächenmäßig größten Natureingriffe im gesamten Westharz. Zu seiner Erweiterung will der Landkreis Goslar sogar schon in vorlaufendem Gehorsam seine Zustimmung erklären.
Der Vorgang Steinbrucherweiterung "Huneberg Ost" bereitet den Harzer Umweltverbänden seit vielen Jahren Sorgen und wir haben uns schon lange hiergegen engagiert, auch in den jeweiligen Behördeverfahren.
Die Erweiterung des Steinbruchs ist bereits seit mehreren Jahren von langer Hand vorbereitet. Gutachten weisen - wie fast immer - nach, dass die früher getroffene Abgrenzung von Wasserschutzgebieten falsch und großzügig war. Warum kommt eigentlich kaum mal ein Gutachter zu der Auffassung, dass die Abgrenzung "genau richtig" oder "zu klein" war? Und dass in Zeiten des Klimawandels eine Stadt wie Bad Harzburg auf solche Wasservorkommen, die jetzt geopfert werden sollen, angewiesen sein könnte? Denn eine derzeit nicht in Betrieb befindliche Trinkwasserentnahmestelle im Riefenbachtal wird seitens der beteiligten Verwaltungen plötzlich als "bedeutungslos" und "nicht erforderlich" erklärt - weil sie dem Steinbruch im Wege steht!
Als nächstes wird die relevante Wasserschutzgebiets-Verordnung geändert und dann im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung der Nachweis geführt, dass die Erweiterung umweltverträglich ist.
Die Steinbrucherweiterung verspricht mittelfristig die Sicherung einer überschaubaren Zahl von Arbeitsplätzen sowie die Bereitstellung von Baumaterialien für die Fortsetzung von Landschaftszerstörungen und Bodenversiegelung durch Straßenbau und sonstige Bauvorhaben. Beim Abbau wird weiterhin Asbest freigesetzt. Die Staub- und Lärmbelastung auf der B4 auch in der Kurstadt Bad Harzburg bleibt zumindest noch jahrzehntelang bestehen. Der weitere Abbau behindert gleichzeitig das Recycling, das weltweit stark forciert wird, denn nun sind ja weitere Gesteinsmengen günstig zu kaufen.
Derzeit kann die Stadt Bad Harzburg in den meisten Jahren ihren Trinkwasserbedarf noch unabhängig und in kommunaler Selbstverwaltung aus eigenen Quellen sichern. In sehr regenarmen Jahren wie zuletzt 2018 müssen aber auch die Harzburger Stadtwerke bereits Wasser von den Harzwasserwerken zukaufen, um die eigenen Brunnen zu schützen. Im Hinblick auf den Klimawandel ist zu erwarten, dass der Bedarf an Trinkwasser auch in Bad Harzburg ansteigt und bei versiegenden Quellen immer schwerer zu decken sein wird. Trotzdem soll nun die Steinbrucherweiterung oberhalb des Riefenbachtals, das Hauptversorgungsgebiet der Stadt, vorangetrieben werden und eine bereits vorhandene Entnahmestelle geopfert anstatt als Reserve ausgebaut werden?

An alle NABU-Mitglieder, -Freunde, -Förderer und Natur- und Umweltfreunde,

 

 

 

durch unsere Regionalgeschäftsstelle in Salzgitter besteht die Möglichkeit jeweils einen Kurs für das Arbeiten mit Handsensen sowie das Arbeiten mit Motorgeräten (Motorsäge, Freischneider etc.) anzubieten.

 

Das NABU-Bildungswerk gibt uns die Möglichkeit im Winter 2019 / 2020 diese Kurse eventuell sogar auf unseren Grundstücken (Fortuna / Groß Döhren, Bredelem) anzubieten.

 

 

 

  1. Motorsäge / Freischneider

 

Dieser Grundkurs vermittelt Alles, was für die sichere Arbeit mit Motorsägen nötig ist. Hierbei ergänzen sich die theoretischen und praktischen Inhalte.

 

Auf Wunsch wird der Lehrgang um eine Einweisung zur Arbeit mit Freischneidern und / oder Hochentastern erweitert. Die Ausbildung dauert ca. 40 Stunden, die im Idealfall in einem zusammenhängenden Lehrgang (z.B. an einem verlängerten Wochenende) durchgeführt werden.

 

Für NABU-Mitglieder wird ein Unkostenbeitrag von 260,- € p. P., für nicht Mitglieder ein Unkostenbeitrag von 350,- € erhoben.

 

 

 

  1. Sensenseminar

 

Über das NABU-Bildungswerk will die Regionalgeschäftsstelle Salzgitter auch einen Kurs „Mäharbeiten mit der Handsense“ organisieren.

 

Inhalte:

 

  • Anforderungen zur Unfallverhütung
  • Effektive Mähtechniken & praxisorientierte Arbeitsweisen
  • Wetzen und Dengeln

 

Dieser Kurs umfasst einen halben Tag und kostet 25,- € pro Person für NABU-Mitglieder und 35,- € für Nichtmitglieder. Wir bitten um umgehende Benachrichtigung wer Interesse daran hat, damit wir die Organisation der Lehrgänge in Angriff nehmen können.